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Forschungsgruppe Eingebettete Diagnosesysteme

 

Eingebettete Systeme für die Biosignalanalyse   Hardwarenahe Programmierung Entwurf und Simulation von Platinenprototypen   „BioStress“-System: eingebettete Module zur Biosignalerfassung und Analyse von Stress- und Beanspruchungsfaktoren

 

Profil

Die Forschungsgruppe eingebettete Diagnosesysteme wurde in Fortführung und Erweiterung der Gruppe Neuroinformatik 2013 gegründet. Ein Schwerpunkt der Arbeiten bildet die Anwendung und Integration von leistungsfähigen Klassifikations- und Diagnoseverfahren in Gesamtsysteme. Insbesondere die Entwicklung von Verfahren, welche in eingebetteten Computersystemen unter den dort vorliegenden Rahmenbedingungen eingesetzt werden können, ist hier von Interesse. Anwendungen liegen aktuell in der Entwicklung von Diagnosegeräten im Bereich der Medizin sowie im Maschinenbau.

Wissenschaftliche Arbeitsgebiete

  • Eingebettete Systeme
    • Hardware- und Softwareentwicklung
  • Signalanalyse
  • Klassifikations- und Mustererkennungsverfahren
  • Modellierung und Simulation

Labore

  • Eingebettete Systeme (Mikrocontroller- und Mikroprozessortechnik)
  • Experimentelle Signalanalyse und Mustererkennung (Analyse und Klassifikation von biologischen und technischen Signalen)

Forschungsleiter

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wenzel

Wenzel

Projektmitarbeiter und Doktoranden

Dr.-Ing. Christian Walther

Dr.-Ing. Christian Walther


Manuel Schneider (M. Sc.)

Schneider


Dipl.-Ing. (FH) Maria Trommer

trommer_m


Norbert Fränzel (M. Sc.)


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Letzte Änderung: 01.04.2014