
Forschungsaktivitäten an der Fakultät Elektrotechnik
Ziele und Kompetenzen
Das Ziel des Wissens- und Technologietransfersbesteht darin, in ausgewählten, praxisrelevanten Wissens- undTechnologiegebieten das vorandene Wissenspotential der Professoren,Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Laboringenieure und Studenten sowiedie vorhandenen Laborkapazitäten vor allem kleinen undmittelständischen Unternehmen in geeigneter Weise zugänglich zu machenund entsprechend den sich ergebenden Anforderungen weiter zuentwickeln.
Die Zusammenerbeit mit Industrieunternehmen bildetden Schwerpunkt in der angewandten Forschung, die in zahlreichenProjekten zum Ausdruck kommt.
Der Wissens- und Technologietransfer im Fachbereich Elektrotechnik
vermitteltzwischen der Fachhochschule mit ihren ProfessorInnen, MitarbeiterInnenund Studierenden und Unternehmen, Forschungs- undEntwicklungseinrichtungen, Hochschulen, Vereinen und Verbänden sowieweiteren Institutionen.
Arbeitsgebiete:
- Leistungselektronik
- Elektrische Antriebstechnik
- Netzrückwirkungen bei Stellern
- Klassische Steuer- und Regelungstechnik
- CAE, rechnergestützter Entwurf elektronischer Baugruppen
- Untersuchungen von Hochtemperatur-Supraleitern
- Rasterelektr. Materialuntersuchungen, z.B. energiedispersive Röntgenanalyse
- Petri-Netze
- Wissensbasierte Systeme
- Analyse von Zeitreihen im Zeit- und Frequenzbereich
- Neuronale Netze
- Optimierung unscharfer Systeme zur Steuerung, Regelung und Klassifikation
- Prozeßautomatisierung
- Hochfrequenztechnik, Mikrowellentechnik
- Nachrichtenübertragung und -verarbeitung
- Bussysteme
- NC-Technik
Leistungsangebote:
Beratung, Erstellung von Gutachten und wissenschaftliche Betreuung von Diplom- und Praktikumsarbeiten zu folgenden Themen:
- Messung von elektrischen und nichtelektrischen Größen, insbesondere berührungsfreie Temperaturmessungen
- Steller für Erwärmungsanlagen
- Schaltungsentwurf für PLD und FPGA
- Logikanalyse von Schaltkreisen und Mikroprozessoren
- Entwurf und Realisierung von Dickschichthybridschaltkreisen
- Maschinennahe Programmierung von Mikroprozessoren und Mikrokontrollern
- Einsatz von Parallelrechnersystemen Optimierungsverfahren und Simulation von scharfen und unscharfen Systemen
- Rechnergestützter Entwurf von Regelungssystemen
- Klassifikation mit Neuronalen Netzen
- Einsatz evolutionärer und genetischer Algorithmen
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ingrid Killenberg.